Meta Jur – Juristische Metasuchmaschine

Hinter dem Namen Meta Jur verbirgt sich ein modernes Online-Portal aus dem juristischen Bereich. Früher war Meta-Jur.de eine Meta-Suchmaschine für rechtliche Themen und fungierte so als solide Grundlage für Online-Recherchen aus dem Themenbereich Jura. Obgleich sich das Portal mittlerweile gewandelt hat, ist es sich nach wie vor treu geblieben und präsentiert sich weiterhin als lohnende Adresse im World Wide Web für all diejenigen, die Informationen rund um das deutsche Rechtswesen sammeln wollen. Nicht nur studierte Juristen, sondern jedermann dürfte Interesse daran haben, schließlich sind rechtliche Belange im alltäglichen Leben allgegenwärtig und nicht selten maßgebend dafür, wie man lebt und welche Ansprüche man geltend machen kann.

Juristische Datenbanken als Quelle für juristische Fachinformationen

Dass das Rechtswesen eine überaus komplexe Angelegenheit ist, wird bereits bei einem vorsichtigen Blick ins Bürgerliche Gesetzbuch, das den Kern des Zivilrechts der Bundesrepublik Deutschland ausmacht, mehr als deutlich. Gerichtsentscheidungen, Urteile, Meinungen aus der Literatur und Kommentare sind weitere wichtige Rechtsquellen, die sich juristischen Laien allerdings eher nicht erschließen. Studierende und Absolventen der Rechtswissenschaften beziehen ihr Wissen aber zu einem nicht unwesentlichen Teil aus solchen Quellen und können maßgeblich von der Digitalisierung profitieren, denn juristische Datenbanken versorgen sie online mit fundierten und aktuellen Fachinformationen. Hier sind vor allem Juris, BeckOnline und Zurecht als zentrale Anlaufstellen zu nennen. Meta-Suchmaschinen wie Meta-Jur.de durchsuchen die Datenbanken innerhalb kürzester Zeit und liefern so zu jeder Anfrage relevante und umfassende Ergebnisse.

Online-Rechtsportale informieren juristische Laien

Juristische Datenbanken sind ohne Frage eine gute Sache und erleichtern Juristen die Recherche nach Fachinformationen erheblich, Laien sind allerdings heillos überfordert und finden aufgrund der Fachsprache keinen Zugang zu den für sie relevanten Informationen. Dies zeigt sich unter anderem immer wieder in Zusammenhang mit dem Erbrecht, das alle Menschen etwas angeht. Früher oder später muss jeder einmal sterben, denn der Tod ist ein unvermeidlicher Bestandteil des Lebens. Verstirbt ein geliebter Mensch, ist dies für die Hinterbliebenen ein schwerer Schicksalsschlag, dessen emotionale Aufarbeitung Zeit braucht. Zugleich werden sie aber in dieser schmerzlichen Trauerphase mit dem Erbrecht konfrontiert, schließlich muss geklärt werden, was mit dem Nachlass des Verstorbenen geschehen soll. Wer eine solche Situation bereits selbst durchmachen musste, weiß, wie hilfreich ein Testament sein kann. Ehepaare setzen vielfach auf ein Berliner Testament, um sich gegenseitig für den Fall der Fälle abzusichern. Unabhängig davon, ob und wie für den Erbfall vorgesorgt wurde, existiert stets ein gewisses Konfliktpotenzial bei den Hinterbliebenen. Um hier zumindest rechtliche Sicherheit zu gewährleisten, können Muster und Vorlagen eine Hilfe für künftige Erblasser sein. Diese sollten aber bedenken, dass all dies keinen Besuch beim Rechtsanwalt und die dortige Beratung ersetzen kann.

Das Erbrecht ist nur eines der zahlreichen Rechtsgebiete, das bei juristischen Laien immer wieder Fragen aufwirft. Das Familienrecht, Verkehrsrecht, Baurecht oder auch Arbeitsrecht sind weitere relevante Fachgebiete, über die es sich zu informieren lohnt. Eine Recherche auf eigene Faust schadet keineswegs und kann durchaus ein entsprechendes Grundwissen vermitteln, wobei die Rechtssprache für so manche Hürden sorgt. Vielen Menschen fällt es schwer, die relevanten Paragrafen und Gerichtsentscheidungen zu finden und zu verstehen. Ein Online-Rechtsratgeber kann hier eine große Hilfe sein, ist aber kein Ersatz für eine auf den Einzelfall zugeschnittene individuelle Rechtsberatung beim Anwalt oder Notar.

Wer zunächst juristische Informationen beispielsweise zum Erbrecht sucht, ist hier auf Meta-Jur.de an der richtigen Adresse und kann sich hier erst einmal umsehen.

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überhaupt nicht eher weniger geht so gut sehr gut
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