Betreutes Wohnen in Dortmund

Wer das Erwachsenenalter erreicht hat, eine eigene Familie gründet und ins Berufsleben eintritt, legt für gewöhnlich großen Wert auf seine Eigenständigkeit und will diese um keinen Preis verlieren. Die jeweiligen Lebensumstände erfordern zwar stets eine gewisse Rücksichtnahme, doch die Selbständigkeit bleibt einem erhalten. Mit fortschreitendem Alter müssen viele Menschen aber leider feststellen, dass dies im Alter nicht immer der Fall ist. Eine Pflegebedürftigkeit, sowie eine mitunter verminderte Leistungsfähigkeit in physischer und mentaler Hinsicht sorgen für mehr oder weniger große Einschränkungen und dafür, dass Senioren oftmals auf Hilfe und Absicherung im Alter angewiesen sind.

Die Dinge des alltäglichen Lebens nicht mehr selbständig bewältigen zu können, ist für gewöhnlich ein schwerer Schicksalsschlag, den es zunächst einmal zu verkraften gilt. So fällt es älteren Menschen häufig nicht leicht, einzusehen, dass sie einer angemessenen Pflege bedürfen und auf Unterstützung angewiesen sind. Früher oder später muss man sich dies jedoch eingestehen und sollte auch bereit sein, adäquate Hilfe anzunehmen. Viele Menschen wollen ihren Angehörigen nicht zur Last fallen, lehnen aber gleichzeitig eine stationäre oder teilstationäre Unterbringung in einem Pflegeheim ab. Insbesondere in deutschen Großstädten existieren jedoch durchaus Alternativen, wie zum Beispiel das betreute Wohnen in Dortmund.

Einrichtungen des betreuten Wohnens in Dortmund

Die westfälische Metropole Dortmund verfügt über zahlreiche Pflegeeinrichtungen, in denen vorrangig ältere Menschen mit Pflegebedarf bestens untergebracht sind. Senioren, die keinen oder nur einen verhältnismäßig geringen Pflegebedarf haben und sich in ihren eigenen vier Wänden nicht mehr wohl oder sicher fühlen, profitieren dahingegen zusätzlich zum Pflegedienst in Dortmund von einer Vielzahl an Einrichtungen des betreuten Wohnens in Dortmund, sowie der Möglichkeit in ein Mehrgenerationenhaus zu ziehen.

Der wesentliche Vorteil des betreuten Wohnens besteht darin, dass es sich hierbei um eine der Wohnformen der Generation 50+ handelt, die den Bewohnern die Möglichkeit bietet, zusätzliche Leistungen in Anspruch zu nehmen, ohne sie gleich ihrer Selbständigkeit zu berauben. In einer abgeschlossenen Wohneinheit kann man so seinen Lebensabend verbringen und hat die Gewissheit, dass auf Wunsch stets jemand zur Stelle ist, der dem Betroffenen gerne behilflich ist und gegebenenfalls im Alltag unterstützt. Zudem ist man durch ein betreutes Wohnen für Senioren nicht so einsam, schließlich handelt es sich bei sämtlichen Nachbarn ebenfalls um Senioren in einer ähnlichen Situation. Diese können sich austauschen, gemeinsame Computerkurse besuchen und die Senioren entdecken das Internet dann gemeinsam. Gegenseitige Kinder- und Altenhilfe wird hier groß geschrieben

Menschen der Generation 50plus gründen heutzutage zudem auch Wohngemeinschaften, so genannte Senioren WG`s. Zudem stellen sich viele die Frage: Wie erkenne ich ein geeignetes Pflege- oder Altenheim? Wer sich für das betreute Wohnen in Dortmund interessiert, sollte sich schon frühzeitig um eine altersgerechteSeniorenwohnung mit angenehmer Barrierefreiheit in einer entsprechenden Einrichtung kümmern und mehrere besichtigen, um anhand der gesammelten Informationen eine Entscheidung treffen zu können.

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