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Vollmacht richtig schreiben
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Erben erster Ordnung
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Hofschulden und Abfindungszahlungen im Höferecht
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Erbrecht alphabetisch geordnet & leicht verständlich

Aktuelle Nachrichten rund um das Erbrecht
Umfangreicher Erbrecht Fragenkatalog
Das Erbrecht alphabetisch geordnet
Kostenlose Formulierungen, Muster & Vorlagen
Erbrecht einfach, schnell & leicht verständlich
Die Formulierung des letzten Willens sollte gründlich durchdacht und gut überlegt sein. Die Weitergabe des geschaffenen Vermögens an die Familie möchten viele Erblasser nicht gerne ausschließlich dem Gesetzgeber überlassen. Wir bieten Ihnen daher zu allen Fragen, die das deutsche Erbrecht betreffen eine sachlich richtige und eingehende Auskunft.
Tipps & Rechtsnews aus dem Familien- und Erbrecht
Worauf müssen Erben bei der Immobilienbewertung achten? (17.06.2013) Das Vermächtnis im Erbrecht (18.06.2013) Erbrechtsexperten helfen beim Verteilungsplan (11.06.2013) Alles der Zweitfamilie vererben (04.06.2013) Gerechtigkeit unter den Erben (23.05.2013) Kind enterben und Stiefkind begünstigen (21.05.2013) Pflegeheim in Dortmund (16.05.2013) Können Erben die Auskunftspflicht verweigern? (09.05.2013) 10 gute Gründe Immobilienerbschaften beizeiten zu ordnen (06.05.2013) Erbfolgeordnung in Deutschland (02.05.2013) Rechtsfähigkeit im Erbrecht (29.04.2013) Wie hoch ist die Erbschaftssteuer und geht es auch ohne? (28.04.2013)
Erbrecht Fragenkatalog
Sie erhalten im Fragenkatalog alle Rechtsbegriffe und deren Folgen leicht verständlich und in Kürze erklärt. Der Fragen-Katalog umfasst die wichtigsten & meistgestellten Fragen rund um das Erbrecht. Wichtiges in Kürze - einfach, schnell und leicht verständlich.
Wie verfasse ich ein Testament?
Viele Hürden und Fallstricke könnten verhindern, dass Ihr Testament gültig ist und in Folge dessen kann Ihr letzter Wille nicht umgesetzt werden. Zudem gibt es auch schwierige Familienverhältnisse, die erfordern, dass ein Erblasser gerne sein Testament ändern möchte.
Das Erbrecht ist im 5. und letzten Buch des BGB verankert
In der Rechtsgeschichte bestanden vor der Rechtskraft des BGB im deutschen Reich Rechtsdifferenzen. Die Länder hatten unterschiedliche Gesetze. Das BGB, begründet auf Art. 1 des Einführungsgesetzes (EGBGB), trat ab dem 1. Januar 1900 in Kraft und war erstmalig geltende Gesetzlage im gesamten Reichsgebiet. Ideale der Gründerväter des BGB waren Gedanken von Freiheit und Gleichheit im privaten Rechtsverkehr. Das BGB ist in fünf Bücher unterteilt. Das Erbrecht ist im 5. und letzten Buch des BGB verankert und gerade die Testierfreiheit in §§ 1937 bis 1941 BGB unterstreicht den Freiheitsgedanken. Zudem wurde das Erbrecht auch in Art 14 des Grundgesetzes (GG): „Abs. 1: Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleiste. “ festgeschrieben. Seither wurden zahlreiche Umgestaltungen vorgenommen, unter anderem gelten seit 2010 neue Regelungen. Die Wertvorstellungen des 21. Jh. flossen in die Reform ein und der Erblasser bekam mehr Gestaltungsfreiheit.
Erben und vererben
Beim Erben und Vererben haben künftige Erblasser einen großen Gestaltungsfreiraum. Dieser wird garantiert durch die Testierfreiheit. So kann jeder Bürger ein eigenhändiges Testament oder einen Erbvertrag verfassen, in dem individuell festgelegt ist, wer den Besitz zu welchen Teilen erben soll. Ein Manko besteht allerdings, wer seine Familie enterben möchte wird ausgebremst durch das Pflichtteilsrecht. Wer keinen letzten Willen verfügt kann sich auf das Erbrecht stützen. Das Erbrecht ist ein Familienrecht und es begünstigt beim Vererben die Familienmitglieder nach der Nähe der Verwandtschaft. Zumeist wünschen die Menschen lt. Umfrage eine persönliche Lösung. Unsere Muster und Vorlagen bieten hierzu Gestaltungs- möglichkeiten für Formulierungen. Sie erhalten außerdem Infos zu Testament (gemeinschaftliches), Erbe, Erbschaftsteuer, Ausschlagung, Pflichtteil, Vermächtnis, Haftung und Erbschaft. Was ist beim Testament zu beachten? Wie vermeiden Sie Streit um das Erbe? Was ist steuerlich günstiger: vererben oder verschenken?
Sie sind Rechtsanwalt im Bereich Familien- & Erbrecht?
Fachanwälte haben auf Erbrecht-heute.de die Möglichkeit eigene Rechtsbeiträge zu publizieren und damit Rechtsratsuchenden Einblicke in Ihre Erfahrungen und Kompetenz zu bieten. Sie erhöhen mit einem Beitrag auf Erbrecht-heute.de spürbar Ihren Bekanntheitsgrad. Stellen Sie auf Erbrecht-heute.de Rechtsurteile und Hintergründe dar oder kommentieren Sie interessante Beispiele aus Ihrer Praxis. Aktuell suchen wir zu folgenden Themengebieten: Anfechtung, Ausschlagung, Erbschaftsteuer, Erbschein, BGB, Testamentsvollstrecker, Patientenverfügung, Nachlassverwaltung, Erbunwürdigkeit, Nottestament, Erbengemeinschaft, Erbrechtsreform, Haftung und Anfechtung, Erbfall, Erbverzichtsvertrag, Nacherbschaft, Erbschaftsteuer und Nacherbschaft.
Der Internetratgeber Erbrecht-heute.de bietet keine Rechtsberatung! Wir verweisen bei Fragen im Bereich des Erbrechts zum Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
BGB
Das BGB ist als systematische zentrale Regelung des deutschen Privat- und damit des Erbrechts in fünf Bücher aufgeteilt.
Beispiele aus dem BGB:
Pflichtteil
Aufgrund des Todes des Erblassers erwerben alle lebenden Mitglieder teilweise einen Anspruch auf Unterhalt und es sind Pflichten gesetzt. Manche Auflagen der Eheleute oder Mutter erfordert Opfer oder bedürfen der Auslegung zum Erforschen der Absicht. Das Recht auf die gerichtliche Geltendmachung ist mit dem Eintritt einer Entziehung gegeben, sofern kein Widerruf erfolgte. Der vorweggenommene Zusammenschluss vermeidet allerdings Urteile und damit Kosten. Die Rechtsprechung und gesetzliche Grundlagen stehen: §§ 1922 ff fünftes Gebiet bürgerliches BGB. Rangfolge und Rechte zum Auskunftsanspruch bezüglich des Pflichtteils in Deutschland sind Rechtsthemen von Fachanwälten. Insbesondere die Testamentseröffnung macht Angaben zum Erbverzicht einer Auflage zur Teilungsanordnung und gibt Hinweise zur Verjährung.
Testamentsvollstreckung
Ziel der Testamentsvollstreckung deutscher Anwälte und Nachlasspfleger ist die komplette Abwicklung im In- und Ausland international in Spanien usw. Dem Berater kann zur Durchführung auch eine Beschränkung auferlegt werden wie die Zusammenarbeit von mehreren tätigen Experten oder ein Erbschaftskauf. Die gesetzlichen Gestaltungen zur Verwaltung sehen eine Vergütung vor. Die Verfügung kann man einem Anwalt übertragen oder weiter auf die Suche nach Hilfe gehen. Durch Verbände wird eine Broschüre bereitgestellt für wichtiges Wissen im BGB und zu den Rechtsgebieten im Mietrecht, Sozialrecht, Insolvenzrecht, Medizinrecht, Versicherungsrecht, Arbeitsrecht und Strafrecht. Bei der Annahme zu falschen Entwicklungen in der Rubrik der Unternehmensnachfolge, sind Veränderungen vorzunehmen, wie Kündigung für Sonderfälle und einen Wirtschaftsplan anlegen.
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Gemeinnützige Unterstützung können Sie über den Tod hinaus noch bedenken. weiterlesen
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Über das handschriftliche und vor allem eigenhändige Verfassen eines Einzeltestaments. weiterlesen
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